18. Mai 2012
von Michael Held
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Cloud-Computing mit Sicherheitsmängeln

Inzwischen gibt es Speicher in der Cloud auf Servern im Internet, auf die von allen Betriebssystemen mit der entsprechenden Software Daten von diversen Systemen herauf- und heruntergeladen werden können.

Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie hat in seiner Studie: “On the Security of Cloud Storage Services”, dargestellt, dass die Sicherheit dieser Dienste verbessert werden muss.

Das Frauenhofer Institut hat sich folgende Produkte angesehen: CloudMe, CrashPlan, Dropbox, Mozy, TeamDrive, Ubuntu One und Wuala.

Bereits bei der Registrierung der Benutzung scheiterten die Dienste CloudMe, Dropbox und Wuala, da sie die Mailadresse eines neuen Kunden nicht überprüfen.

Neben technischen Mängeln stören die Tester Schwächen in der Benutzerführung. Diese Mängel können auch dazu führen, dass sich vertrauliche Daten mit Suchmaschinen auffinden lassen.
Minuspunkte gab es auch, wenn Daten unverschlüsselt in die Cloud übertragen werden. Dropbox und andere Dienste verschlüsseln die Daten erst, wenn sie in der Cloud sind. Die Sicherheit beim Datentransport sehen die Experten bei CrashPlan, TeamDrive und Wuala als Problem, da sie die Verschlüsselung mit SSL/TLS untersagen und an deren Stelle undokumentierte, eigene Protokolle nutzen.

Mit den Alternativen, Daten zu teilen, waren die Tester bei CloudMe, Dropbox, TeamDrive und Wuala nicht zufrieden. Das geschieht bei den genannten Diensten durch Versand einer langen, unvorhersehbaren URL. CloudMe verschleiert diese nicht angemessen. Dropbox mache die Risiken des Teilens nicht klar, und TeamDrive habe Schwächen gezeigt, wenn ein Mitglied aus der Gruppe irgendwann ausgeschlossen wurde. Bei Wuala schließlich haben die Fraunhofer-Experten Bedenken, weil der Nutzername in einer öffentlichen URL auftaucht, und CloudMe bietet sogar Suchmaschinen Zugang zum Workspace.

Für private Nutzung mag der eine oder andere Dienst genügen, jedoch nicht für vertrauliche Daten. Die vollständige Studie steht in englischer Sprache kostenlos zum Herunterladen bereit.

18. Mai 2012
von Michael Held
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Google Nexus Reihe mit mehr Modellen?

Durch die Medien geistern aktuell Gerüchte, dass Google die Nexus Reihe ausbauen wird. Mobile Geräte des Branding Nexus unterscheiden sich von anderen Android Smartphones und Tablet-Computern durch das pure Android Betriebssystem.

Bisher haben praktisch alle Hersteller von Smartphones und Tablet-Computern das von Google gelieferte Android mit einer eigenen Bedieneroberfläche versehen. Zu den Herstellern, die Android so verfremdeten gehören HTC, Samsung, Motorola, Sony, LG und viele andere Fabrikanten.

Aus meiner Sicht haben die Hersteller eigenen Benutzeroberflächen von der Bedienbarkeit nichts besser gemacht, sondern eher umständlicher gegenüber dem puren Android. Ärgerlich sind auch viele Hersteller eigene Widgets, die ohne Root nicht löschbar sind.

Offensichtlich hat Google das auch gemerkt und möchte langfristig mehr pure Android Geräte unter dem Branding Nexus verkaufen.

Ein weiterer Grund ist, dass durch die an das Betriebssystem angeflanschten eigenen Bedieneroberflächen die Intervalle zu einem Update sehr lang und die Arbeiten zeitaufwendig und komplex sind. Android ist inzwischen stark fragmentiert. Sicherheitsupdates sind eigentlich für die vielen unterschiedlichen Versionen gar nicht mehr machbar. Nach einer aktuellen Statistik soll es etwa
4000 unterschiedliche Android Geräte von 600 Herstellern mit 10 unterschiedlichen Android Versionen geben. Das macht eine Programmierung für Googles Plattform äußerst schwierig und anfällig für Fehler!

Google möchte mit der Nexus Reihe unterschiedliche Geräte mit purem Android anbieten. Damit hat Google auch Software-Updates direkt in der Hand und das ohne Umwege über Mobilfunkprovider. Die Wege zum Kunden werden kürzer und sicherlich damit schneller.

Durch die Wiederaufnahme eines Direktvertriebes ohne Mobilfunkgesellschaften dürfte das Modell mehr Smartphones und Tablet-Computer unter dem Branding Nexus für pures Android anzubieten, sinnvoll sein und Android wieder beherrschbarer machen und der Fragmentierung entgegen zu wirken.

Bild: © Google Nexus

16. Mai 2012
von Michael Held
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Tipp: iPad mit Bluetooth Tastatur verbinden

Das Apple iPad ist ein wunderbares Gerät zum Surfen. Möchte man jedoch einen längeren Text schreiben, so ist die virtuelle Tastatur des Apple iPad nicht das Optimum zum Arbeiten. Langjährigen Computernutzern fehlt der Druckpunkt einer normalen Tastatur.

Man nehme sein iPad und eine passende Tastatur mit der Datenübertragung per Bluetooth. Da die Apple „drahtlose Tastatur“ schon vorhanden ist, wähle ich diese aus.

Im iPad wählt man den Button Einstellungen und dann dann sieht der Benutzer das Wort Bluetooth. Jetzt wird mittels des Schiebeschalter Bluetooth aktiviert. Nach einer kurzen Zeit werden die in der Umgebung des iPad vorhandenen Bluetooth-Geräte angezeigt. Vermutlich ist die Apple Tastatur noch nicht mit dem iPad verbunden. Das wird durch den Text „nicht gekoppelt“ angezeigt. Zum Koppeln der Tastatur mit dem iPad klickt der Benutzer auf den Balken des angezeigten Bluetooth Gerätes.

Danach wird eine Nachricht angezeigt, die ein Kennwort anzeigt. Dieses Kennwort wird über die Apple „drahtlose Tastatur“ eingegeben und bewirkt die verschlüsselte Datenverbindung zwischen beider Hardware.

Nun können alle Daten für die Bedienung des iPad über die externe Tastatur eingegeben werden.

15. Mai 2012
von Michael Held
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Tipp: Tablet Autohalterung

Viele Millionen Menschen besitzen inzwischen das Apple iPad oder eines anderen Fabrikates. Ein großer Vorteil ist, dass es mobil genutzt werden kann. Ob es nun der Schreibtisch, Couchtisch, in der Küche oder im Schlafzimmer ist, die mobile Nutzung macht einfach Spaß.

Haben Sie schon einmal daran gedacht, das iPad oder einen anderen Tablet Computer im Auto zu benutzen? Natürlich sollte es der Fahrer nicht während der Fahrt bedienen, sondern lediglich der Beifahrer oder die Mitreisenden auf den hinteren Sitzen.

Damit das iPad beim scharfen Bremsen, oder gar bei einem Unfall nicht zum Wurfgeschoss wird und zu Verletzungen führt, sollte es während der Bewegung des Fahrzeugs fest im Auto montiert werden.

Hierzu gibt es inzwischen bei diversen Anbietern eine Tablet Autohalterung. Die Autohalterung wird an der Kopfstütze des vorderen Sitzes befestigt. Vorteil ist, dass es an fest jeder Art von Kopfstützen zu befestigen ist. Die Google Suche nach Tablet Autohalterung findet diverse Angebote.

Mit solch einer Halterung wollen nun alle hinten sitzen und Filme schauen oder wer viel Geld hat, mit einem Datentarif während der Fahrt auch im Internet surfen.

Die angebotenen Halterungen sind gar nicht so teuer und dienen der Verkehrssicherheit.