Nachdem beim Netzbetreiber und Provider O2 der Netzausbau aktuell vor dem momentanen Abschluss steht und damit die Zusammenarbeit mit T-Mobil endgültig Geschichte ist, ist das mobile Internet auch für Kunden bei diesem Anbieter interessanter geworden. Die Leitungskapazitäten aller Netzbetreiber wie T-Mobil, Vodafone und E-Plus müssen trotzdem weiter wachsen, denn die vielen neuen Smartphones haben steigenden Datenhunger.
Über ein leistungsfähiges Endgerät mit UMTS-Chip für alle UMTS-Frequenzbänder oder einen Surfstick am Laptop kann jeder Mobilfunk-Nutzer drahtlos mit einem Datentarif im Internet surfen. Das ist inzwischen annähernd so schnell wie über einen PC, der über DSL ans Internet über Festnetz angeschlossen ist. Mobiles Surfen ist dank flexibler und überschaubarer Kosten pro Minute, pro Tag oder Monat in Konkurrenz zum herkömmlichen Festnetzanschluss getreten.
Mehr als fünf Jahre, nachdem die Evolution durch UMTS (3G-Netz) ausgerufen wurde, ist sie nun Wirklichkeit geworden.
Dem iPhone und den vielen neuen Androiden sei Dank. Die Netzanbieter werden weiter in die Infrastruktur investieren müssen und das bei fallenden Preisen für die Datentarife.
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