Das Mobilbetriebssystem Android erschien Anfang 2009 auf dem Markt. Es hat bisher einen bemerkenswerten Start hingelegt und den etablierten Wettbewerbern bis jetzt weltweit nennenswert Marktanteile abringen können. Die Wunschliste für die Zukunft ist nicht lang, aber mindestens drei Dinge stören derzeit den Nutzer von den multimedialen Mobiltelefonen.
In der Vergangenheit gab es in kurzer Zeit eine hohe Anzahl von Betriebssystem-Updates und die Hersteller der Geräte kündigten bisher kaum Updates auf aktuelle Versionen der ausgelieferten Geräte an.
Mit den zurzeit fast 20 unterschiedlichen Smartphones diverser Mobilfunkhersteller und den unterschiedlichen Betriebssystemversionen gibt es manchmal Probleme beim Zugang zum Android-Market, so dass Anwendungen nicht auffindbar oder herunter ladbar sind.
Die Android Entwickler haben Flash-Speicher in den Smartphones partitioniert. Ein Teil ist für das Betriebssystem reserviert, ein Teil als Cache für Updates und ein Teil für Anwendungen. Das Ärgerliche ist, dass Anwendungen zwangsweise im internen Speicher installiert werden müssen, egal, wie viel Platz auf der micro-SD-Karte frei ist. Somit ist der Flash-Speicher recht schnell bei einer großen Anzahl von installierten Programmen verbraucht.
Einige Analysten sind trotz der noch vorhandenen Mängel der Meinung, dass Android im Jahre 2013 bei den Betriebssystemen Platz zwei einnehmen wird.
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