Mobbing nicht nur im mobilen Internet

Eltern, Oma, Opa und Lehrer sind oft ahnungslos, was nicht nur Kinder im Internet treiben. Die Resultate sind Hänseln, Bloßstellen und Diffamieren von Personen mittels Text, Digitalfoto oder Video. Das gehört leider zu den Schattenseiten im interaktiven Web 2.0 mit seinen sozialen Netzwerken.

Dabei werden oft Straftatbestände wie Verleumdung, Beleidigung, üble Nachrede, Stalking oder Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Verbreiten von Fotos ohne Zustimmung der betroffenen Personen erfüllt. Mobbing im Internet wird als Cyber-Bullying bezeichnet und ist leider zu einem weltweitem Thema geworden.

Ein in dieser Hinsicht beispielhaftes Urteil wurde in Italien gegen Google Manager gefällt. Das Gericht war der Auffassung ein bei YouTube eingestelltes Video, was mit einem Handy aufgenommen war, verletze die Menschenwürde.


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