Google hat inzwischen weltweit ungefähr 170 Millionen Gmail Kunden, hat seine Hausaufgaben gemacht und die anfänglich beanstandeten Privacy Sicherheits-Features geändert.
Sämtliche Sicherheitseinstellungen wurden bei Buzz zurückgesetzt. Wie der Google Produktmanager Todd Jackson nun im Blog mitteilt, werden diese Woche alle Buzz-Nutzer in einem eingeblendeten Sonderfeld dazu angehalten, ihre Privacy Einstellungen zu überprüfen oder zu übernehmen. Damit soll vor allem das viel kritisierte Auto-Follow von Benutzern, mit denen man mailt im Nachhinein rückgängig gemacht werden.
Google hatte die Funktion zunächst als benutzerfreundlich und zeitsparend erklärt. Jedoch sah jeder Nutzer durch diese Funktion mit welchen Menschen die anderen verkehren.
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