Neues zum WePad Tablet-PC

Das WePad ist ein weiterer Tablet Computer. Dem Nutzer soll es schnellen Zugang zum Internet bieten, eine komplette Welt von sofort nutzbaren Applikationen und einen einfachen Zugriff auf Bücher, Fotos sowie auf Magazine und Tageszeitungen verschiedener Verlage bieten. Diese sollen mit dem WeMagazine ePublishing Eco System realisiert werden. Das Betriebssystem soll Linux sein.

Wo liefert die fertigen Anwendungen in einem ähnlichen Umfang wie bei Android oder Apple?

Das WePad soll in zwei Varianten erscheinen und jeweils 449 Euro bzw. 569 Euro kosten, also vermutlich etwas preiswerter als das iPad sein und nach den aktuellen Plänen im August 2010 lieferbar sein. Die technischen Spezifikationen im Vergleich zum iPad finden Sie mit diesem Link.

Nachtrag: Bei der Vorstellung des Geräts war das WePad mit Windows-Betriebssystem gebootet worden. Es lief ein Video der Software in Endlosschleife, gab Neofonie-Chef Hoffer von Ankershoffen auf Nachfrage von Handelsblatt Online zu. Das WePad soll von der Asus-Tocher Pegatron gefertigt werden. Neben Neofonie vertreibt auch die kanadische Firma ExoPC den Pegatron Tablet-PC unter eigenem Label.


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3 Kommentare

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  2. Eine riesige Luftnummer war das ganze und Helmut Örtel (jetzt Hoffer von blabla) versucht mal wieder den ganz grossen Haufen zu sch**ssen. Wie damals vor zwei Jahren, als er meinte mit Fireball den Google-Killer erfunden zu haben. Ja der gute Helmut spuckt gerne mal grosse Töne und wenns wieder mal schief geht, zieht er einfach von dannen. 1080p Video (Flash oder H.264) mit einer N540 Atom CPU? Na klar Helmut, erzähl mal noch so’n Joke! Jeder der schonmal ein Netbook mit diesem Pozessor in den Händen gehabt hat, weiss das diese CPU kaum 720p schafft. “Barrierefreies Internet” mit Flash? Genau und der DRM-Crap von We selbst macht überhaupt nichts. Letztendlich ist diese WePad (We für Werbung, nicht für “wir”) nur als Rettungsanker für die kränkelnden Verlage gedacht. Kauf ein Stern- oder Springer-WePad (dort wird es dann wohl eher VolksPad heissen) mit 2-4 Abos auf 24 Monate für 150 Euro. Die Verlage haben dafür freien Zugang auf deinen Startbildschirm und können ihn nach Belieben mit Werbung vollmüllen. Überall, zu jeder Zeit und nicht abstellbar. So stellen sich die Verlage mit ihrem Guru Helmut die schöne, neue Welt der Medien vor. Wird Zeit, sie eines Besseren zu belehren.

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