Peinliche Präsentationen eines Prototyps, Produktumbenennungen und Änderungen bei den Spezifikationen kennzeichnen bis jetzt das WeTab.
Golem berichtet, dass statt des geplanten Betriebssystems Ubuntu nun Meego genutzt werden soll. Das Betriebssystem Meego wurde von Nokia und Intel entwickelt. Zentrale Features sollen immer noch fehlen, so die Möglichkeit der 360-Grad-Drehbarkeit des Displays. Multitouch-Eingaben soll nur sehr eingeschränkt möglich sein. Das Konzept zur Bedienung ist auf die linke und rechte Hand ausgelegt. Dafür gibt es Menüs jeweils links und rechts am Display und diese sollen mit dem Daumen zu bedienen sein. Ehrlich gesagt, habe ich noch nie ein Gerät mit den Daumen bedient!
Auf dem WeTab ist Open Office als Bürosoftware installiert, was bekannterweise aktuell nicht für die Bedienung mit den den Fingern optimiert ist.
Ob wirklich Android Apps eines Drittanbieters installiert werden können und ob das reibungslos funktioniert ist weiterhin offen.
Aus meiner Sicht ist das ganze noch nicht ausgereift und das Produkt WeTab demonstriert, dass es mit einer funktionierenden Hardware allein nicht getan ist, das Salz in der Suppe ist erst eine gute und funktionierende Bedieneroberfläche.
Bei der Bedieneroberfläche Sense hat HTC mit seinen Android Geräten vorbildliches geleistet.
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