Die bekanntesten online Bezahlsysteme im Internet sind PayPal, ClickandBuy, Kreditkarte und andere.
Anwendungsfälle gibt es genügend: Waren Bezahlen im Online Shop, Parkgebühren und Briefmarken (Handyporto).
Ein System kann technisch funktionieren, aber wenn der Kunde die Technik nicht annimmt oder dahinter manuelle Abwicklung erforderlich ist, floppt das Projekt mangels Akzeptanz.
Smartphone-Nutzer können Briefporto an Stelle von Briefmarken bei der Deutschen Post online über das Smartphone kaufen. Dazu gibt es eine spezielle Anwendung (App). Das Angebot hat jedoch einen Haken. Die Kosten sind im Vergleich zu einer Briefmarke am Postschalter sehr hoch und das Geschäftsmodell grenzt an „Abzocke“.
Mittels Apple iPhone App bekommt man eine zwölfstellige Nummer, die statt der Briefmarke auf den Brief geschrieben wird. Diesen Briefmarkencode kann der Kunde auch per SMS anfordern. Das macht die „elektronische Briefmarke“ noch teurer! Angeblich müssen Briefe mit diesen zwölfstelligen Nummern im Briefverteilzentrum per Hand bearbeitet werden.
Wer genehmigt solch halbfertiges Projekt und unsinniges Kostenmodell? Übrigens das iPhone App ist kostenlos.
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