Durch den anhaltenden Trend zum Miniaturisieren der Elektronik wurden die Notebooks in den letzten Jahren immer dünner. Eine feste Größe bei den Abmessungen ist natürlich die Bildschirmdiagonale. Üblich sind heute bei Subnotebooks Größen von 11 – 13 Zoll. Bei „transportablen“ Notebooks sind die Bildschirme meist 15 – 16 Zoll groß.
Im Vergleich zur Elektronik benötigen handelsübliche 2,5 Zoll Festplatten und optische DVD- / BlueRay-Laufwerke noch viel Platz und Bauhöhe.
Das moderne Notebook verzichtet auf eingebaute Laufwerke und Festplatten, die nur als externes Zubehör zu haben sind. Das Resultat sind formschöne, dünne und leichte mobile Geräte wie das MacBook Air. Das Gewicht reduziert sich damit auf ca. 1.300 Gramm.
Der eingebaute Flashspeicher hat eine Kapazität von 64 bis 256 GByte, die im Verhältnis noch sehr klein sind. Handelsübliche 2,5 Zoll Festplatten haben heute 640 GByte Speichervolumen. Flashspeicher sind als Bauteile ohne bewegliche Teile wesentlich robuster als Festplatten gerade bei mobilem Betrieb. Die externe 2,5 Zoll Festplatte wird, angeschlossen über eine schnelle USB-Schnittstelle, noch ein langes Leben als Speichermedium haben. Das hat sicherlich auch Vorteile für die Sicherung der Daten.
Ich bin mir sicher, dass das Konzept des MacBooks Air bald Nachahmer finden wird und das mit marktgängigen Schnittstellen und günstigeren Preisen.
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