Wenn man wirklich ein gebrauchtes Notebook zu einem geringeren Preis als ein neues mobiles Gerät kaufen möchte, sollte man darauf achten, dass der eingebaute Prozessor noch die heutigen Anforderungen an die auf dem Notebook installierte Software erfüllt.
Auf älteren Notebooks neuere und mehr Ressourcen fressende Betriebssysteme zu installieren, macht keinen Sinn. In der Regel sind auch die Speicherkapazitäten der eingebauten Festplatten kleiner als heute üblich. Durch externe 2,5 Zoll Festplatten mit USB-Anschluss dürfte das kein Hinderungsgrund sein, ein gebrauchtes Notebook zu kaufen. Die Qualität des Bildschirms lässt sich aus der Ferne schlecht beurteilen.
Dann werden noch Leasing-Rückläufer angeboten, die im Regelfall zwei bis drei Jahre alt sind. Wie viele Stunden die mobilen Geräte an Betriebszeit hinter sich haben, ist vermutlich auch dem Verkäufer des Notebooks nicht bekannt. In der Regel hat man auch keine 24 Monate Garantie auf gebrauchte Geräte, schon gar nicht, wenn diese Notebooks von Privaten verkauft werden.
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7. November 2010 um 13:09 Uhr
Wichtig ist, dass man immer drauf achtet, ob es schon erfahrungen bei rücksendungen gibt. da es ansonsten zu solchen szenen kommen kann:
http://www.krass-verpeilt.de/krasse-probleme-bei-warenrucksendung-bei-comtech-%E2%80%93-nie-wieder/767