Windows Movie Maker

Was hat der Windows Movie Maker mit dem mobilen Internet zu tun? Wer mit seinem Smartphone Video Sequenzen aufnimmt, der möchte sie nicht ungeschnitten und ohne Titel bei YouTube oder anderen Video Portalen hochladen. Für die Bearbeitung, Schnitt, Übergänge und Vertonung ist ein Werkzeug notwendig.

Ein unrühmliches Beispiel der Softwareentwicklung ist der Windows Movie Maker. Die im Betriebssystem Windows XP enthaltene Version war klar in der Bedienerführung, verständlich und einfach zu bedienen.

Installiert man den Windows Live Movie Maker für Windows 7, zum Beispiel von Chip Online, funktioniert alles ganz anders und sieht von der Bedieneroberfläche auch ganz anders aus. Man muss die Bedienung völlig neu erlernen.

Was soll der Unfug? Der vermeintliche Fortschritt liegt in der Optik und wenig intuitiven Bedienerführung.


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