Das mobile Online-Banking haben längst Cyberkriminelle als rentable Methode zur Geldbeschaffung identifiziert. Die Spezialisten nennen es auch „Phishing Money“.
Es gibt jedoch einige Tipps, um sich als mobiler Online-Banker vor dem Verlust persönlicher Daten zu schützen.
Das Problem sind sogenannte Phishing-Angriffe. Nutzer loggen sich auf der Website der Bank ein, die eine kompromittierte Webseite ist und werden damit auf eine gefälschte Seite gelenkt. So lesen die Betrüger ihre Daten mit und können dann im Anschluss mit diesen Zugangsdaten und TAN Ihr Konto leeren.
Zur Vorbeugung von Betrug gibt es einige Tipps:
- Betriebssystem und Apps regelmäßig updaten, um bekannte Sicherheitslücken zu schließen.
- Prüfen, ob der Link, auf den man klickt, glaubwürdig ist.
- Sicherer ist es, die Ziel-URL manuell in den Webbrowser einzugeben.
Sinnvoll ist es, e-Banking mit einem e-Banking System mit „mobileTAN“ zu betreiben. Einzelne Banken bieten das System bereits an. Das ist eine einmal TAN zur Freigabe der Transaktion. Sie wird einem Nutzer vor Absenden der Überweisung per SMS auf seine eigene, bei der Bank hinterlegte Telefonnummer, geschickt. Die einmal TAN ist lediglich 5 Minuten in Verbindung für eine Transaktion gültig.
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