Tipp: In-App Käufe können das Konto plündern

Nach Apple hat, wir berichteten, Google nun auch die In-App-Verkäufe freigeschaltet. Mit dieser Funktion innerhalb von Apps kann jeder der diese Apps auf seinem Smartphone oder Tablet-PC installiert hat Inhalte freischalten, Navigationskarten, Spiele, technische Funktionen, oder körperliche Artikel kinderleicht kaufen.

Bezahlt werden die getätigten Käufe bei Google über Checkout. Google kassiert wie Apple 30 Prozent des Umsatzes für die Dienstleistung.

So einfach und clever diese Lösung für Käufe auch sind, hat diese Methode einen großen Nachteil. Speziell bei Apple hatten manche Eltern sehr hohe Rechnungen zu bezahlen. Die lieben Kinder hatten hemmungslos über die In-App-Verkäufe Spiele bzw. Erweiterungen eingekauft.

Vermutlich wird sich dieser ungewollte Nebeneffekt auch bei den In-App-Verkäufen bei Google wiederholen.


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