So lange Mobiltelefone im Handel sind, wird immer mal wieder in größeren Zeitabständen auf die Gefahr gesundheitlicher Probleme durch lang anhaltende Telefonate (Kopf) und Datentransfer beim Surfen von verschiedenen Seiten hingewiesen.
Die Hersteller von Mobilfunkgeräten senkten die Sendeleistung und Strahlung bei den Geräten gegenüber der Anfangszeit des Handys in den letzten Jahren als Resultat der Vermehrung der Sende- und Empfangsstationen. Seltsam ist, dass die Daten für die Strahlung bei den einzelnen Geräten in den technischen Daten nicht mehr angegeben werden müssen. Ich kann mich erinnern, dass diese Daten früher publiziert wurden. Das ist auch eine Art von “Greenwashing” der Industrie.
Die Mobilfunkanbieter gehen über diese Thema hinweg, denn es könnte dem Umsatz schaden. Diese und die Lobbying-Institutionen verbreiten weiterhin ein positives Bild über den Mobilfunk in der Öffentlichkeit.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat bereits vor Risiken gewarnt und nun auch die Wiener Ärztekammer.
Bei der Mobilfunkstrahlung ist bestimmt ein gesundheitliches Risiko vorhanden. Die persönliche Nutzung der mobilen Geräte ist sicherlich entscheidend. Auch das Internet-Surfen mit UMTS-Sticks könnte gefährlich sein, denn beim Surfen befindet sich der UMTS-Stick meist in Hüfthöhe, also in Höhe von Hoden, Penis, Prostata und Eierstöcken. Die Auswirkungen der Strahlen auf diese Regionen des menschlichen Körpers ist noch nicht erforscht.
Erschreckend ist die Zahl der Autofahrer, die ein Mobiltelefon am Ohr halten und für die hohe Verkehrsdichte nicht mehr genügend Aufmerksamkeit haben und Unfälle fahrlässig verursachen.
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