Wer seinen Kindern etwas gutes tun möchte, schenkt seinem Kind ein Notebook und gleichzeitig viel Zeit, um es gemeinsam mit dem Kind richtig zu nutzen.
Nützlich ist es auf jeden Fall bei der Erstellung von Hausarbeiten, Referaten und Präsentationen. Zusätzlich sollten auch Bilder und möglicherweise auch Videos bearbeitet werden können. Die Heranführung an die Erstellung von Webseiten über das Twittern hinaus fördert die technische Entwicklung des Kindes.
Für diese Anforderungen gibt es schon Angebote für unter 500 Euro. Der Bildschirm sollte für wenig angestrengtes Arbeiten 15 Zoll haben und viel Speicherplatz besitzen. Ob der Bildschirm eine glänzende Oberfläche oder matt ist, dürfte Geschmacksache sein und die Beleuchtungsverhältnisse am Arbeitsplatz sind zu berücksichtigen, speziell wegen der störenden Spiegelung von anderen Gegenständen im Bildschirm.
Die Tastatur sollte man testen, ob sie einen angenehmen Druckpunkt besitzt. Für Tabellenbearbeitung und die Zahleneingaben ist eine Tastatur mit separatem Nummernblock nützlich.
Die Akkulaufzeit hängt von der individuellen Nutzung sehr stark ab. Meistens liegt sie bei ein bis zwei Stunden je nach alter und Kapazität des eingebauten Akkus.
Wie oft der Lüfter anspringt und damit Umgebungsgeräusche macht, hängt entscheidend von der abgeforderten Leistung und der Güte der Bauteile ab. Ein lauter Lüfter kann ziemlich nerven.
In der Regel wird das Notebook mit einem Betriebssystem Windows gekauft. Um ein Notebook sinnvoll nutzen zu können, ist Software notwendig.
Die notwendige und brauchbare Software gibt es inzwischen als kostenlose Open Source Produkte. Für die Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Erstellung von Präsentationen bietet sich Open Office an. Zur Fotobearbeitung kann man die Software IrfanView nutzen. Software zum Brennen von CD / DVD, ist meistens auf den Rechnern vorhanden. Für den Schutz vor Viren, Trojanern und Schadsoftware kann das Programm Avira Free Antivirus genutzt werden. Auf preiswerten Rechnern befinden sich viele Testversionen mit begrenzter Nutzungsdauer. Die sollte man sofort bei der Inbetriebnahme des mobilen Gerätes löschen.
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