Wieder wird vermutlich versucht mit einer neuen Gattungsbezeichnung Geschäft zu machen. Die wirklich sehr flachen Notebooks nennen sich Ultrabooks und folgen dem technischen Trend der sehr dünnen Tablet Computer. Aus meiner Sicht wieder ein Grund, warum der Absatz von “dicken” Notebooks merklich zurück geht.
Es wird erwartet, dass die Preise für Ultrabooks im Jahre 2012 weiter sinken werden, wenn Modelle anderer Hersteller auf dem Markt erscheinen. Auch mit dieser Gattung wird es gehen, wie mit den meisten technischen Geräten, wer abwartet, bekommt mehr Leistung zu einem günstigeren Preis.
Das Toshiba Portege Z835-P330 wird in den USA bereits für 799 Dollar angeboten und das Acer Aspire S3-951-6646 kostet noch 840 US-Dollar.
Asus verkauft das ZenBook mit Preisesn ab 1.000 US-Dollar und Lenovo stellte das U300s für 1.200 US-Dollar vor. Die meisten Ultrabooks beinhalten den Intel Sandy-Bridge-Prozessor und einer 128 GByte großen SSD-Speicher.
Mein Tipp: Warten mit der Anschaffung dieser zweckmäßigen Gerätegattung bis 2012!
Bild: © Asus
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